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Ressourcenverbrauch der Digital-Ökonomie - Ein unterschätztes Problem

Bad Homburg, 30.04.2020
von FERI Cognitive Finance Institute

Die Vorstellung, dass der Wandel zur digitalen Gesellschaft gleichzeitig die Ressourcenprobleme der Menschheit löst, ist leider naiv und irreführend. Virtualisierung, Speicherung, Datentransfer und Datennutzung haben nicht nur einen sehr großen CO₂-Fußabdruck, sondern verbrauchen sehr große Mengen an Rohstoffen und Energie. Da die Digitalisierung der Gesellschaft mit der Corona-Krise einen zusätzlichen Schub bekommen wird, ist eine kritische Diskussion der Fakten und Hintergründe angebracht.

Arbeit im Home-Office sowie intensive Telefon- und Videokonferenzen prägen aktuell unseren Alltag. Die Corona-Krise 2020 verstärkt so den schon vorher stark zunehmenden Digitalisierungstrend. Ein häufig unterschätzter Nebeneffekt ist dabei der massive ökologische Fußabdruck, der durch Virtualisierung, Speicherung, Datentransfer und Datennutzung erzeugt wird.
 
Hier setzt unser neues Publikationsformat FERI Cognitive Briefing an, das Ihnen kurze und griffige Informationen zu wichtigen Zukunftsthemen vermitteln soll, pointiert, meinungsstark und leicht lesbar.
 
Im aktuellen Cognitive Briefing erörtern wir die die Frage, ob der gegenwärtig exponentielle Pfad der Digitalisierung mit Zielen der Nachhaltigkeit vereinbar ist oder sogar - durch erhöhten Energiebedarf und CO2-Ausstoß - neue Umwelt- und Ressourcenprobleme auslösen wird.


Über FERI Cognitive Finance Institute

Das FERI Cognitive Finance Institute ist strategisches Forschungszentrum und kreative Denkfabrik der FERI Gruppe, mit klarem Fokus auf innovative Analysen und Methodenentwicklung für langfristige Aspekte von Wirtschafts- und Kapitalmarktforschung. Das Institut nutzt dazu neueste Erkenntnisse aus Bereichen wie Verhaltensökonomie, Komplexitätstheorie und Kognitionswissenschaft.

Hinter dem FERI Cognitive Finance Institute steht ein erfahrenes Team mit interdisziplinärem akademischen Hintergrund, langjähriger Forschungspraxis und spezifischen Schwerpunktkenntnissen. Zudem besteht Zugang zu einem leistungsfähigen Netzwerk externer Experten.

Gegründet wurde das Institut 2016 von Dr. Heinz-Werner Rapp, Vorstand der FERI AG und CIO der FERI-Gruppe, für die er seit 1995 tätig ist. Rapp hat an der Universität Mannheim  Wirtschaftswissenschaften studiert und über psychologisch geprägtes Anlegerverhalten („Behavioral Finance“) promoviert. Er beschäftigt sich seit Jahren mit alternativen Kapitalmarktmodellen und hat zuletzt maßgebliche Grundlagen der neuen „Cognitive Finance“-Theorie entwickelt.

FERI ist bereits seit 1987 als unabhängiges Investmenthaus tätig, mit den Schwerpunkten Investment Research, Investment Management und Investment Consulting. Der Name FERI steht für "Financial & Economic Research International".



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